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Editorial

Die Arbeit an dieser Ausgabe von Starship begann mit einer Beobachtung: Es gibt mehr Sexismen und sie scheinen vehementer als früher. Woran liegt das? Was tun? Wenn wir die Beobachtung akzeptieren, dann müssten wir auch nach Antworten für die Fragen suchen. Starship 7 hat den Titel Y. Ein großer Teil des Heftes ist Frage oder Antwort zu dieser Beobachtung, die wir Y nennen, weil die Koordinaten noch nicht festgelegt sind. Y steht für die Vielfältigkeit von Sexismen, ihre Begrenztheit, ihr diffuses Auftreten und ihre hartnäckige Monotonie. Y ist ein Modus, der von allen, die damit etwas anfangen können, weiterentwickelt und benutzt werden kann.

The work on this issue of Starship started with an observation: There are more sexisms around and they seem to have become more fervid. Why is this? What is there to do? By accepting the observation, we also have to seek answers to these questions. Starship 7 is entitled Y. A big part of this issue is question and anwer to this observation, which we name Y, because its coordinates are not fixed yet. Y stands for the multitudes of sexisms, their narrowness, their scattered appearances and their resilient monotony. Y is a mode to be used, deployed and developed by all who can use it.
Starship Nummer 7, Seite 3


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